“Il faut partir dans la nuit avant la télé publie ton ID.
En casse de bon conduit, toutes des forces vont chercher ton nom.
D’un seul coup, ton image se change dans un signalement!”
Wir spielen für Freiheit, Frauen, Cuba Libres. Gegen Krieg, Armut und Unterdrückung. Mit Herz und Überzeugung an der Sache. Wir wollten was verändern. Und wollen es immer noch!
Optimismus ist nur eine Form des Schlechtinformiertseins!
Fabosz singt für die Heilige Jungfrau von Guadeloupe als gäbe es kein Schiff zurück. Viel zu oft treibt er sich damit selbst zum hauseigenen Orchesterarzt, der ihm schon allerlei Stimmbänder verschiedener Tiere implantieren musste.
Marti G. muss immer darauf achten, beim Grinsen auch noch Gitarre zu spielen. Als diplomierter Klapperschlangenzüchter hat er bereits unzählige Studien an den verschiedensten Exemplaren vorgenommen. Die Studien wurden unzensiert an der Universität von Wladiwostock publiziert.
Señor Mo hat sich sein Gitarrenspiel an der chilenischen Inlandsairline “Obra de Dios” abgeschaut. Möglichst schnell! Wenn er dabei Kopf über spielen muss, liegt dies nur an der Überdosis Mate in seinem Blutkreislauf.
Kayhawaii spielt immer noch den Bass, mit dem sein Urgroßvater einst beim Hunsrücker Turmfestspiel den Turm zum Einsturz brachte. Keine Überlebenden.
Jones braucht keine Texte zu schreiben – die sprudeln einfach aus ihm heraus. Den Überschuss an Zeit verwendet er für seine eigene Modelinie “Cut off Sleeves”.
Il Piccolino ist der einzige Batterieur, der den Menschen in der ersten Reihe Kopfhörer schenkte. Als Konsequenz daraus hat er seine aus einer alten Antopolow geschweißte Bassdrum gegen ein Kinderset getauscht. Spielt sich aber genauso.
Carpe konnte schon als Kind so feste in Blech blasen, dass es uns viel Überzeugungskraft gekostet hatte, bis er sein Amt als Weckrufbläser in den Vogesen niederlegte und seine alte Trompete wieder ausgrub.
Diego Hernandez spielte früher das Nebelhorn auf einem taiwanesischem Reisfrachter. Nachdem er seine Mannschaft samt Kapitän in einem Anfall von Übermut über Bord blies, schipperte er solange durch die Meere, bis die Kapelle ihn in Marseille überreden konnte, die Rasselband zu vervollständigen.
Ruppinho ist das Nesthäkchen im Klapperschlangen-Orchester. Er hat das Saxophon-dudeln in einem Mathematik-Institut im Kongo ausgefeilt. Seit seiner Wiederkehr ist er etwas seltsam – besitzt auch sehr viele Puppen mit so Nadeln drin – aber dudeln kann er wie ein junger Gott.
Oh Gott, die Gipsys kommen! Macht die Hintertür auf, schnell!














